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von Las Vegas zum Death Valley

Auch hier ist die Devise früh aufbrechen. über I-15 und US 95 North fahren wir in Richtung Beatty.
Vorbei an Indian Springs und dem Bomben Abwurfzentrum der US Army ( Nellis Bombrange ) erreichen wir Beatty. Die erste Kneipe in Beatty ist unsere.
Urig gemütliches altes Casino mit guter Küche perfekt zum Frühstücken.


Weiterfahrt bis zur nächsten Kreuzung ( es gibt nur eine ). Dort biegen wir links ab um eine alte Goldgräberstadt zu besichtigen.

Rhyolite..

ist eine Geisterstadt im Nye County des US-Bundesstaates Nevada. Sie entstand durch und verging mit einem Goldvorkommen und wurde nach dem für die Landschaft prägenden Rhyolith benannt.
1910 lebten in Rhyolite über 10.000 Einwohner, es war damit die drittgrößte Stadt Nevadas mit 53 Saloons.

Um 1914 waren die Goldvorkommen ausgebeutet. 1919 schloss als letztes das Postamt von Rhyolite, und der letzte Einwohner, der Postbedienstete, verließ die Stadt.

Heute steht Rhyolite unter Denkmalschutz und ist ein Freilichtmuseum. Lediglich einige steinerne Gebäude wie Banken, Hotels, das Gefängnis sowie das Bahnhofsgebäude der früheren "Las Vegas and Tonopah Railroad" stehen noch.

Zu den architektonischen Sehenswürdigkeiten Rhyolites gehört heute noch das "Bottle House". Es wurde 1906 aus rund 50.000 miteinander vermörtelten Flaschen als Wohnhaus errichtet - die meisten davon weggeworfene "Busch Beer"-Flaschen aus dem benachbarten Saloon.

Zurück auf der Hauptstrasse folgen wir der 95 North bis Scotty´s Junction. Dem Eingang zum Death Valley, aber nicht ohne vorher getankt und uns ausreichend mit Getränken versorgt zu haben. Im Juli August erreichen hier die Temperaturen öfter 55 Grad und mehr.

Durch eine für uns bizarre und unwirkliche Gegend taucht wie eine Fata Morgana ein Schloss vor uns auf.

Scotty's Castle

In den 1920er Jahren ließ der Chicagoer Geschäftsmann Albert Johnson dieses burgartige Haus mitten in der Wüste errichten.1929 verlor Albert Johnson verlor fast sein gesamtes Vermögen und finanzierte den Prunkbau nicht weiter.

Noch heute befinden sich einige Teile von Johnsons Einrichtung im Haus. Den Namen erhielt das Anwesen, von dem Geschichtenerzähler und Verwalter Walter Scott (Death Valley Scotty) der stetig behauptete, das Haus gehöre ihm. Irgendwann glaubten die Leute seine Geschichte und die Villa erhielt ihren heutigen Namen. Scotty's Castle erkundet man am besten im Rahmen einer der Führungen.


Stovepipe Wells

Auf der Weiterfahrt zur Oase Furnace Creek können Sie einen Abstecher nach Stovepipe Wells zu den Sanddünen machen. Auch eine Rangerstation befindet sich dort.

Unterwegs müssen Sie darauf achten das Sie keine Kojoten ( Kojote Karl) oder Big Horn Schafe überfahren.

Sie erreichen die wunderbare Oase Furnace Creek Zentrum von Death Valley. Von November bis April finden Vorträge und ähnliche Veranstaltungen statt,die interessante Natur von Death Valley mit ihrer vielfältigen Tierwelt und Kulturgeschichte nahe bringen. Selbstverständlich können die Besucher auch in Furnace Creek übernachten. Während das einfache Motel Furnace Creek Ranch recht günstig ist, beeindruckt das Furnace Creek Inn mit einer luxuriösen Ausstattung, einem Swimmingpool und dementsprechenden Preisen.

Das oasenartige Besucherzentrum Furnace Creek liegt unterhalb des Meeresspiegels und ist ein idealer Ausgangspunkt für Entdeckungstouren durch das Death Valley139

Furnace Creek, Death Valley

Death Valley erstreckt sich auf 13.000 Quadratkilometern und verfügt über etliche Sehenswürdigkeiten. Das magische Tal der Extreme beeindruckt seine Besucher.

Das oasenartige Besucherzentrum Furnace Creek liegt unterhalb des Meeresspiegels und ist ein idealer Ausgangspunkt für Entdeckungstouren durch das Death Valley.

Zabriskie Point, Death Valley

Südöstlich des Besucherzentrums liegt der Aussichtspunkt Zabriskie Point: Von hier aus eröffnet sich eine grandiose Sicht auf die verschiedenfarbigen Furchen der Berge und gleichzeitig verschaffen sich die Besucher einen guten überblick über den westlichen Teil vom Tal des Todes. Die hügelige Landschaft rund um den Zabriskie Point ist ein beliebtes Motiv für Fotos.

Dante’s View, Death Valley

h weiter südlich stoßen die Besucher auf den zirka 1.670 Meter hoch gelegenen Aussichtspunkt Dante's View. Aufgrund der geologischen Gegebenheiten ist es hier oben um niges frischer als in dem im Tal zu findenden Besucherzentrum Furnace Creek. Von Dante's View aus überschaut man das gesamte "Tal des Todes" und erblickt sogar den Berg Telescope Peak, die Badwater Basin genannte Salzpfanne sowie einen ausgetrockneten Salzsee.

Badwater, Death Valley

Der weißbedeckte Salzsee Badwater liegt rund 86 Meter unter dem Meeresspiegel und ist damit der tiefste Punkt der westlichen Hemisphäre. Gleichzeitig wurde hier mit 56,7 Grad die heißeste Temperatur innerhalb der USA gemessen. In dem Salzsee leben nur kleine Insekten und farbige Algen. Nach starken Hitzeperioden geht der Wasserpegel vom Badwater meist stark zurück und gibt einen faszinierenden Blick auf die Salzablagerungen frei.

Devil’s Golf Course, Death Valley

Bei dem Devil's Golf Course handelt es sich um eine riesige Fläche mit zackigen Salzkristallformationen. Ganz in der Nähe von Badwater gelegen, galt dieser eigenartige Ort für lange Zeit als der Golfplatz des Teufels.

Artists Drive, Death Valley

Bei der Fahrt über den nördlich vom Badwater Salzsee gelegenen Artists Drive eröffnen sich wunderbare Blicke auf die unterschiedlichsten und farbigen Gesteine. Da die Landschaft so wunderschön bunt ist, wird der Artists Drive an einigen Stellen auch als "Malerpalette" bezeichnet. Der Farbenreichtum der so genannten Artists Palette reicht von rot über türkis bis grün und entsteht durch die Oxidation verschiedener Metallarten.

Harmony Borax Werke, Furnance Ceek

In den unweit des Besucherzentrums Furnace Creek gelegenen Harmony Borax Werken erfahren die Besucher, wie das Mineral Borax zur Mitte des 19. Jahrhunderts gefördert wurde. Im Rahmen der interessanten Ausstellung werden einige Fördergeräte sowie Gespanne aus der damaligen Zeit präsentiert. Das wasserlösliche Mineral kommt auch heute noch bei der Herstellung von Desinfektions- und Reinigungsmitteln sowie zum Löten, Schweißen und zur Herstellung von Keramik, Emaille, Glas und einigen Farbstoffen zum Einsatz. Gleichzeitig ist Borax ein seltener und daher auch relativ wertvoller Rohstoff. So ist es nicht verwunderlich, dass die nach wie vor beträchtlichen Vorkommen des Minerals auch heute noch und trotzdem das Death Valley ein Naturschutzgebiet


Historische Lokomotive für Borax-Transporte im Death Valley (Furnace-Creek-Museum), USA, im Juni 1993

Weiterfahrt zur Death Valley Junction und dem...

...Amargosa Opera House

Opera House der kleine Ort Death Valley Junction liegt östlich vom Death Valley, südlich des Amargosa Valley. Dort treffen die California State Route 190 und die California State Route 127 aufeinander.

Valley Junction erlebte seinen Aufschwung, als 1915 weitere Borax Minen gefunden wurden.

der Borax-Abbau zum Erliegen kam, blieb der kleine Ort erhalten, denn man hoffte, dass er eine neue touristische Bedeutung finden würde. Obwohl das Death Valley 1933 den Status eines National Monuments erhielt, wirkte sich dies wegen der „Great Depression“ nicht auf Death Valley Junction aus, der erhoffte Touristenstrom blieb aus.
Erst Jahrzehnte später erhielt der Ort einen Aufschwung:


Die künstlerisch vielseitig begabte New Yorker Ballerina Martha Becket verbrachte nach einer Kalifornien-Tournee im Frühling 1964 mit ihrem Mann einen Camping-Urlaub im Death Valley. Da sie das stressige Leben in New York satt hatte, entschloss sie sich, in Death Valley Junction zu bleiben. Sie mietete das Theater und begann es mit Unterstützung durch Freunde und Sponsoren zu renovieren. Die Corkhill Hall wurde in Amargosa Opera House umbenannt.

 

bis Anfang Mai Aufführungen von und mit Martha Beckett im Amargosa Opera House statt. Das Repertoire ist vielseitig und beinhaltet Komödien, klassisches Ballett und Pantomime. Wer in den Genuss einer solchen Darbietung kommen möchte, sollte sich rechtzeitig ein Ticket reservieren, denn die Vorführungen sind immer ausgebucht und die Fans von Martha Becket kommen aus der ganzen Welt. Die abgeschiedene Lage dieses Theaters, die dramatisch karge Landschaft, das Hotel mit den Kolonnaden, sind ein zusätzlicher Reiz.